Simsalabim und Abrakadabra…

Pierre Breno zaubert an der Grundschule Großostheim

Mit seiner sensationellen Zaubershow brachte der Zauber- und Illustrationskünstler die Kinder der Grundschule Großostheim zum Staunen, zum Lachen und zum Mitmachen.

Schon vom ersten Augenblick an bezog der Zauberkünstler die Kinder in seine Vorführung mit ein. Was braucht so ein Zauberer eigentlich alles, um zu zaubern, war seine Frage. Die Kinder stellten fest, dass Pierre Breno nicht zaubern kann, wenn er keinen Zauberhut, keinen Zauberstab und kein Zaubergewand hat.

Der Zauberer erklärte den Kindern, dass neben den Requisiten der richtige Zauberspruch am wichtigsten ist. Damit später die kleinen Zauberlehrlinge auch mitzaubern konnten, mussten sie den Zauberspruch „Hokus-Pokus-Fidebus, drei Mal schwarzer Kater, Simsalabim, Abrakadabra“ auswendig lernen und zum Schluss mit den Fingern schnippen.

Die wichtigen Vorarbeiten waren erledigt, nun ging es ans Zaubern. Gespannt blickten die Kinder auf die Bühne. Viele Kunststücke reihten sich aneinander. Der Zauberer zauberte nicht nur für die Kinder, er ließ sie auch selber auf die Bühne kommen, um mit ihrer Hilfe zu zaubern.

Ein Kind durfte das zerschnittene Seil wieder zusammenfügen. Ein anderer kleiner „Zauberlehrling“ war behilflich, als der Magier seinen Zaubertrank, die grüne Himbeermilch, in einer Zeitungstüte verschwinden ließ.

Der Meister ließ den Ehering einer Lehrerin unter einem Tuch verschwinden. Der Ring tauchte wieder in der kleinsten von fünf ineinander gefügten Schachteln auf. Höhepunkt war das Hervorzaubern eines weißen Kaninchens. Dieser Trick funktionierte nicht auf Anhieb. Erst der richtige Zauberspruch der Schüler brachte den Erfolg. Die Zeit verging im Flug und ohne einen kräftigen Applaus ließen die Kinder den Zauberer nicht ziehen.

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